Konflikte

Konflikte sind keine psychischen Krankheiten. Sie gehören zum Alltag.

Sie entstehen, wenn mindestens zwei Menschen sich gegenseitig ausschließende Wünsche haben und Ihr eigenes Bedürfnis gerne befriedigt sehen wollen.

Warum steht hier als Störungsbild „Konflikte“?

Konflikte können krankmachen.

Sie bedingen Fehlzeiten im Beruf, Trennungen im privaten Umfeld, Unfrieden in der Nachbarschaft und werden meist von unglaublich großem Leid begleitet.

Verletzungen, die uns ein anderer im Streit zufügt, halten mitunter ein Leben lang vor und beeinflussen unser weiteres Handeln nachhaltig.

Im beruflichen Umfeld hat sich das Schlagwort „Mobbing“ etabliert, eine Beschreibung, die ich hier nicht übernehmen möchte. Denn: Mobbing beinhaltet die Zuweisung bzw. Annahme einer von drei Konfliktrollen: Opfer, Täter, Retter.

Das möchte ich vermeiden, da es in einem hochkomplexen Gesamtbild die Schuldfrage behandelt, ohne jedoch die Handlungskompetenz und den Friedenswillen der Beteiligten zu würdigen.

Wie finde ich endlich Frieden?

Als ausgebildete Mediatorin bin ich der festen Überzeugung, dass sich alle Konflikte konstruktiv lösen lassen.

Wir alle verfügen über die nötigen Mittel zur Konfliktlösung.

Jeder Konflikt birgt die Chance, sich weiterzuentwickeln und als Persönlichkeit zu wachsen.

Was kann ich tun, wenn ich unter meinen Konflikten leide?

Nehmen Sie Kontakt mit mir auf.

Schildern Sie mir Ihre Situation.

Ich mache Ihnen ein passendes Angebot.

Dabei ist es nicht wichtig, ob der Konflikt aktuell ist, oder in Ihrer Vergangenheit liegt,

ob Sie alleine, oder zusammen mit Ihrem Konfliktpartner daran arbeiten wollen.

Gemeinsam finden wir einen Weg.

Möglich sind sowohl eine Mediation, ein Konflikt-Coaching, eine Beratung oder eine Hypnose- Therapieanwendung.

Welche Methode ist die Richtige?

Nachdem Sie mir Ihr Anliegen geschildert haben, entscheiden wir das gemeinsam.

Methoden und Werkzeuge stehen bereit und werden genutzt, damit Sie Ihren Frieden finden und diesen Ballast nicht weiter durch Ihr Leben schleppen zu müssen.

Wie?

Bei Konflikten hat sich das folgende Vorgehen bewährt:

 

  • Wir stimmen uns ab und verabreden den ersten Termin.
  • Sie schildern mir Ihren Konflikt; wir erarbeiten einen Themenüberblick und legen Schwerpunkte fest.
  • Für Probleme entwickeln wir Lösungsideen, entscheiden uns für die geeigneten und leiten Maßnahmen ab.
  • Alle Maßnahmen werden in einem Vertrag mit uns selbst oder dem Konfliktpartner festgehalten.

Nach dem vereinbarten Zeitablauf, nehme ich telefonisch Kontakt mit Ihnen auf, um den aktuellen Stand zu erfahren.

Man braucht vor niemand Angst zu haben. Wenn man jemanden fürchtet, dann kommt es daher, dass man diesem Jemand Macht über sich eingeräumt hat.

(Hermann Hesse)