Burnout

  • Sie fühlen sich ausgelaugt, deprimiert, sind vielleicht häufig krank?
  • Sie haben das Interesse an Ihrer Arbeit verloren?
  • Sie sind chronisch müde?
  • Sie machen vieles nur noch automatisch und fühlen sich wie eine Maschine?
  • Wenn Sie morgens aufstehen und an den den bevorstehenden Tag denken, möchten Sie sich gleich wieder hinlegen?
  • Sie fühlen sich machtlos, etwas an Ihrer Situation zu verändern?
  • Sie haben viel zu viel Stress in Ihrem Leben?
  • Keiner anerkennt Ihre Leistung?
  • Sie sind anfällig für körperliche Krankheiten ?
  • Selbst Ihre Freizeit kostet Sie nur noch Kraft?
  • Sie schlafen schlecht, vor allem in der Nacht vor Beginn einer neuen Arbeitswoche?
  • Ihre Arbeit frustriert Sie?
  • Sie haben das Gefühl, alles alleine machen zu müssen, weil Sie sich auf andere (Partner, Kollegen, Mitarbeiter) nicht verlassen können?
  • Die Aufgaben und Verpflichtungen in der Familie und bei der Arbeit drohen ihnen über den Kopf zu wachsen?
  • Sie empfinden immer weniger Freude an Dingen, die Ihnen zuvor Spaß gemacht haben?

Wenn Sie bei diesen Fragen häufig genickt haben, dann ist es möglich, dass Sie an einem "Burnout" leiden.

Ob das tatsächlich so ist, stellen wir in der Anamnese fest und besprechen gemeinsam das weitere Vorgehen.

In jeder Krise steckt auch eine Chance

Sollte für Sie die Diagnose Burnout zutreffen und in Ihnen der Beschluss reifen „so nicht weitermachen zu wollen“, dann ist Ihr Burnout keine Einbahnstraße sondern eine Straßenkreuzung. Der richtige Zeitpunkt, Ihr Leben, so wie Sie es jetzt noch führen, anzuschauen und gegebenenfalls anzupassen an Ihre Änderungswünsche.

Viele meiner Klienten haben Ihr Burnout im Nachhinein, als ein wichtiges Signal Ihres Körpers und Ihrer Psyche gesehen, dass es Ihnen ermöglicht hat die Weichen Ihrer Lebensführung noch einmal ganz neu zu gestalten. „Auch wenn es mir damals natürlich nicht so vorkam, war diese Diagnose meine Rettung“, wie eine ehemalige Burnout Patientin bei unserem letzten Treffen zu mir sagte. „Jetzt führe ich das Leben, dass zu mir passt und fühle mich nicht mehr fremdbestimmt, erschöpft und frustriert, sondern habe Selbstbewusstsein, Gelassenheit und Freude gewonnen.“

Ergreifen Sie die Chance

In Ihrer Krise unterstütze ich Sie dabei:

  • wieder zu Ruhe und Kraft zu kommen
  • wieder Zugang zu Lebensfreude und anderen positiven Gefühlen zu finden
  • aus dem Hamsterrad auszusteigen und Handlungs- oder Lebensführungsalternativen zu entdecken
  • neue Überzeugungen und Glaubenssätze zu verinnerlichen
  • ihre Energieräuber (Menschen und Situationen) zu identifizieren und Ihren persönlichen Leistungsspeicher wieder mit guter Energie zu füllen
  • lernen NEIN zu sagen ohne schlechtes Gewissen
  • mehr Selbstliebe zu fühlen und zu leben

So könnte Ihr Weg aus dem Burnout aussehen

Nach einer ausführlichen Anamnese und einer anschließenden ersten, hypnotischen Intervention, stelle ich Ihnen meinen Plan für das weitere Vorgehen vor.

Danach entscheiden Sie, ob Sie den von mir beschriebenen Weg mit mir zusammen gehen wollen.

Da ich bevorzugt mit Hypnose arbeite, dürfen Sie ein sehr wirkungsvolles und effizientes Angebot von mir erwarten.

Um zwischen den Terminen bei mir, selbst weiterarbeiten zu können, bekommen Sie von mir verhaltenstherapeutisch motivierte Aufgaben, deren Erfüllung zum Erfolg Ihrer Therapie beitragen wird.

In den weiteren Terminen

  • arbeiten wir weiter an Ihren Themen
  • prüfen wir, was sich für Sie bereits verändert hat
  • was Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützt oder behindert hat
  • verstärken durch hypnotische Interventionen den Veränderungsprozess
  • und legen die nächsten Schritte fest.

Sie entscheiden am Ende jeder Sitzung, ob und wann Sie einen weiteren Termin für sinnvoll halten. Denn Sie werden ganz genau spüren, ob und wieviel Unterstützung Sie noch brauchen, um Ihre Ziele zu erreichen.

Wissenswertes über den Burnout

Ein Burnout ist kein Zeichen einer schwachen Willenskraft.

Burnout entsteht nicht im Verstand und kann auch nicht allein über den Verstand gelöst werden.

Als Burnout fördernde Ursache wird eine negative Bilanz zwischen den Anforderungen, den Zielen und den Ressourcen gesehen.

Viele meiner Klienten wissen sehr genau was Sie tun sollten, um wieder gesund zu werden.

Es mangelt Ihnen nicht an Intelligenz, die notwendigen Veränderungen zu erkennen.

Was Sie daran hindert diese umzusetzen, ist häufig ein antrainiertes Unvermögen mit sogenannten negativen Gefühlen wie Wut, Ärger, Aggression umzugehen. Diese Gefühle werden bekämpft, unterdrückt und wirken deshalb zerstörerisch.

Die Hypnose spricht die unbewusst immer vorhandene, emotionale Ebene an und bringt so die dem Patienten eigene aber unbewusste Veränderungsfähigkeit hervor. Der Verstand bleibt voll funktionsfähig und bewusst. Die Hypnose schaltet den Verstand nicht aus sondern ergänzt ihn um das im Unterbewusstsein vorhandene „Bauchgefühl“ unserer wertvollen Intuition.

Viele andere Therapien können genau hier scheitern, da sie rational zu lösen versuchen, was emotional entstanden und deshalb auch nur emotional zu lösen ist.

Die bisher unerwünschten Gefühle bergen Ihren Schatz der Erkenntnis darüber, welche ihrer berechtigen Bedürfnisse und Wünsche zwar bestehen, bisher aber leider unbefriedigt bleiben mussten.

Mehr zum Burnout

Burnout – ein Krankheitsbild zwischen Überaktivität und völliger Erschöpfung

Burnout wird dabei als phasenhafter Prozess der fortschreitenden Desillusionierung beschrieben.

Beginnend in einem Stadium des anfänglichen Enthusiasmus über eine Stagnation und Frustration bis hin zur Apathie.

Alle Stadien werden durchlaufen. Manchmal sogar alle im Verlauf eines Tages.

Ausgehend von großen Hoffnungen und Erwartungen an sich selbst und Dritte, kommt es anfänglich zu Begeisterung und völliger Konzentration auf die Aufgabe.

Die Arbeit nimmt die zentrale Rolle im Leben des Betroffenen ein.

Eigene seelische oder körperliche Bedürfnisse werden zurückgestellt und durch verstärktes Engagement im Beruf oder bei der Aufgabenerfüllung kompensiert.

Da ein derart hohes Leistungsniveau auf Dauer nicht zu halten ist, isolieren sich die Betroffenen durch Ihre totale Erschöpfung zusehends oder sie überschreiten Ihre Leistungsgrenzen dauerhaft mit negativen Folgen für die körperliche und geistige Gesundheit.

Ein Gedicht zum Thema

Das folgende Gedicht ist von Charlie Chaplin zum Thema Selbstliebe im Jahre 1959 geschrieben worden:

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man
“Authentisch-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß, das nennt man
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen,
und konnte sehen, dass alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man
“Reife”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist
– von da konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich, das nennt sich
“Selbstachtung”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte
für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das,
was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe
und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise
und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man
“Ehrlichkeit”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das “gesunden Egoismus”,
aber heute weiß ich, das ist “Selbstliebe”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man “Einfach-Sein”.

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner,
diese Verbindung nenne ich heute
“Herzensweisheit”.

Wir brauchen uns nicht weiter
vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen
mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen
manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich,
das ist das Leben!