Angst, Panik und Phobien

Kommt Ihnen eine der folgenden Situationen bekannt vor?

  • Sie leiden häufig an unerklärlichen Angstzuständen, fühlen sich oft kraftlos, unglücklich, nervös, überfordert oder frustriert?
  • Sie haben das Gefühl, dass Ihr Leben nur aus Pech, Ängsten, Stress und Sorgen besteht?
  • Sie haben Angst zu versagen oder fürchten Erwartungen anderer nicht erfüllen zu können?
  • Sie sind unglücklich in Ihrer Beziehung und haben Angst verlassen zu werden?
  • Sie machen sich ständig Sorgen um Ihre Gesundheit und haben Angst davor, krank zu werden?
  • Sie haben Angst vor der Einsamkeit, vor dem Älterwerden?
  • Sie leiden unter schlimmen, überfallartigen Panikattacken und haben deshalb Angst, Ihre eigenen vier Wände verlassen?
  • Sie leiden an Erröten, Zittern, Schwitzen, feuchten Händen?
  • Sie sind oft allein und leiden unter Ihrer sozialen Isolation?
  • Sie haben immer zu wenig Geld, und haben deshalb Angst vor der Zukunft?
  • Sie haben Angst vor Menschen und meiden gesellschaftliche Zusammenkünfte?
  • Sie haben das Gefühl, dass keiner Sie versteht, dass keiner Sie liebt und Sie ganz alleine auf dieser Welt sind?
  • Sie vermeiden Situationen, in denen Sie im Mittelpunkt stehen könnten?
  • Sie haben Angst, vor mehr als drei Menschen zu sprechen?
  • Sie haben Angst vor Spinnen, Hunden, Katzen?
  • Sie haben Angst, in ein Flugzeug zu steigen?
  • Sie haben Angst, wieder selbst Auto zu fahren?
  • Sie haben keine Hoffnung, dass es Ihnen je besser gehen wird?

Wenn Ihre Angst Ihre Gefühle und Gedanken blockiert, fühlen Sie sich hilflos und oft auch allein in Ihrem Alltag.

Das kann daran liegen, dass Ihre Angst von Familienangehörigen, Freunden und Kollegen häufig nicht verstanden wird.

Sprechen Sie überhaupt noch mit anderen über Ihre Angst oder haben Sie das längst aufgegeben?

Spielen Sie das Ausmaß Ihrer Angst herunter?

Wollen wir Ihrer Angst gemeinsam entgegentreten?

Lassen Sie nicht zu, dass die Angst Ihr Leben weiter bestimmt.

Wenn Sie es leid sind, alleine gegen Ihre Ängste anzukämpfen, und Sie wieder Ruhe, Lebensfreude, Vertrauen und Zuversicht entwickeln wollen, dann möchte ich Sie dabei unterstützen, Ihren Weg zu einem Leben zu finden, dass Sie in vollen Zügen genießen können.

Nehmen Sie Kontakt zu mir auf und vereinbaren Sie einen Termin.

Wie ich Ihnen helfen kann

  • Die Hypnose hat sich gerade bei Phobien, Ängsten und Panikattacken als besonders effizient und wirkungsvoll erwiesen.
  • Meist reichen drei bis fünf Sitzungen um sich von seinen Ängsten zu befreien.
  • Oft tritt schon nach der ersten Sitzung eine merkliche Besserung ein.

Bestehen bei Ihnen jedoch massiv ausgebildete Ängste, die sich über Jahre entwickelt haben, können diese möglicherweise nicht in einer einzigen Sitzung, behandelt und gelöst werden.

Behandlungsablauf

  • Vorgespräch und Anamnese
  • Entscheidung, ob wir ursachen- oder lösungsorientiert arbeiten wollen (Bei Phobien empfehle ich ein lösungsorientiertes Vorgehen).
  • Entspannung (Tiefenentspannung/Blockadenlösung)
  • Hypnoanalyse von Soll /Istzustand
  • Sicherer Ort / Duftanker/ Schutz
  • Hypnotische Desensibilisierung
  • Prävention durch Suggestion des Sollzustands

Einschränkungen/ Kontraindikationen für eine Hypnosetherapie bei Ängsten sind:

  • Ängste, die durch Allergien oder Unverträglichkeiten ausgelöst werden (Laktose Intoleranz, Glutamat)
  • Ängste, die durch Medikamente ausgelöst werden
  • Ängste, die durch Traumata ausgelöst werden
  • Ängste, die durch hormonelle Veränderungen (Wechseljahre, Schilddrüsenunterfunktion) entstehen
  • Ängste durch Sehfehler

Ängste

Etwa ein Viertel aller Menschen leiden einmal in ihrem Leben unter einer Angststörung.

Es handelt sich um Störungen, bei der Angst ausschließlich oder über­wiegend durch eindeutig definierte, eigentlich ungefährliche Situationen, hervorgerufen wird.

In der Folge werden diese Situationen typischerweise vermieden oder mit Furcht ertragen.

Allein die Vorstellung, dass die angstbesetzte Situation eintreten könnte, erzeugt meist schon Erwartungsangst.

Ängste gehen häufig mit Depressionen einher, denn das Leben mit der Angst macht unglücklich.

Wie Ängste, Panikstörungen und Phobien entstehen

Häufig gibt es körperliche Auslöser für Angsterkrankungen, wie z.B. bedrohliche Krankheitsdiagnosen, Erkrankungen des Nervensystems, Medikamente, Alkohol und Drogen.

Psychische Ursachen, die in die Angsterkrankung führen können, sind Stress, Burnout und seelische Belastungen aller Art.

Es gibt Theorien, die besagen, dass Ängste bereits im Erbgut angelegt sein könnten, weil man eine Häufung von Angsterkrankungen in einzelnen Familien feststellen konnte.

Aber auch die Prägung in der Kindheit ist für das Entstehen einer Angsterkrankung ausschlaggebend.

Phobien

Phobische Störungen werden ausschließlich oder überwiegend durch eigentlich ungefährliche Situationen hervorgerufen.

Diese Situationen werden dann vermieden oder mit angespannter Angst ertragen.

Die Befürchtungen können sich auf die körperlichen Symptome wie Herzklopfen oder Schwächegefühl beziehen, sind aber häufig mit Angst vor dem Sterben, Kontrollverlust oder auch dem Gefühl, wahnsinnig werden zu können, verbunden.

Allein die Vorstellung, dass die angstbesetzte Situation eintreten könnte, erzeugt Erwartungsangst und Meideverhalten. Die Phobische Angst tritt häufig gleichzeitig mit einer Depression auf.

Spezifische Phobien (Tiere, Flugzeug, Zahnarzt, Toiletten..)

Spezifische (isolierte) Phobien sind auf bestimmte Situationen beschränkt.

Situationen, die zum Beispiel auf die Nähe von bestimmten Tieren (Spinnen, Ratten, Hunden, Katzen..), Höhen, Flugzeuge, geschlossene Räume, Nutzung von öffentlichen Toiletten, Genuss bestimmter Speisen, Zahnarz­t Besuch, Blitz und Donner oder auf den Anblick von Blut oder Verletzungen beschränkt sind.

Die phobische Situation kann beim Betroffenen Panikzustände hervorrufen.

Agoraphobie

An Agoraphobie Leidende haben Angst, die Wohnung zu verlassen, Kaufhäuser zu betreten, in Menschenmengen und auf öffentlichen Plätzen zu sein oder auch Bus zu fahren.

Häufig treten in diesen Situationen Panikstörungen auf. Agoraphobie tritt häufig in Verbindung mit einer Depression auf und kann auch von zwanghaften Symptomen oder einer sozialen Phobie begleitet sein.

Durch Vermeiden der phobischen Situation empfinden manche Betroffene wenig Angst, sind aber zunehmend in Ihrer Beweglichkeit und in Ihrem sozialen Leben sehr eingeschränkt.

Soziale Phobie

Soziale Phobien äußern sich durch Furcht vor einer prüfenden Betrachtung durch andere Menschen.

Um sich dieser Beurteilung nicht auszusetzen, vermeiden Betroffene, solche sozialen Situationen, wie bspw. das Sprechen vor einer Gruppe von Menschen.

Soziale Phobien gehen häufig mit Beschwerden wie Erröten, Händezittern, Übelkeit, Drang zum Wasserlassen einher. Diese Symptome können sich bis zu einer Panikattacke steigern.

Panikstörung

Das wesentliche Kennzeichen der Panikstörung sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation beziehen oder durch besondere Umstände hervorgerufen werden. Deshalb sind Panikattacken auch nicht vorhersehbar.

Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen: Plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle. Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden

Generalisierte Angststörung

Bei der generalisierten Angststörung ist die Angst anhaltend.

Sie ist nicht auf bestimmte Anlässe oder Umgebungs­be­ding­ung­en beschränkt. Sie ist "frei flottierend".

Die wesentlichen Symptome sind variabel.

Beschwer­den, wie ständige Nervosität, Zittern, Muskel­span­nung, Schwitzen, Benommenheit, Herz­klopfen, Schwindelgefühle oder Oberbauchbeschwerden gehören zu dieser Krankheit.

Häufig äußern Betroffene die Befürchtung, sie selbst oder ein Angehöriger könnten demnächst erkranken, sterben oder einen Unfall haben.

Bitte beachten Sie, dass unabhängig von der Einteilung in diagnostische Raster Sie allein darüber entscheiden, wie sehr Ihr Leben durch die vorliegenden Ängste beeinträchtigt wird.